• Donnerstag, November 03rd, 2011
Dass Strom immer teurer wird, ist hinlänglich bekannt: Betrug der Strompreis 1998 im Durchschnitt noch 17 Eurocent pro Kilowattstunde, so waren es 2011 bereits rund 25 Eurocent. Zu Buche schlagen bei der Strompreisentwicklung vor allem Steuern, Abgaben und Umlagen. Der Anteil von Konzessionsabgabe, KWK-Umlage, Stromsteuer, EEG-Umlage und Umsatzsteuer stieg von 24,7 Prozent im Jahr 1998 auf 45,6 Prozent im Jahr 2011. Und klar ist auch, dass Strom nicht günstiger wird, schließlich stellt sich die Bundesrepublik Deutschland der Energiewende – weg von Atomkraft, hin zu erneuerbaren Energien.
Was aber können Verbraucher tun, um den explodierenden Kosten entgegenzutreten? Es gibt zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man aktiv Strom sparen, zum anderen kann man online einen Stromvergleich machen und den Stromanbieter wechseln.
Strom sparen ist zunächst einmal die naheliegende Lösung. Alte Elektrogeräte und Standby-Schalter fressen mehr Strom, als man glaubt; hinzu kommen Glühbirnen, die mehr Wärme als Licht produzieren – die gehören ausgetauscht gegen Energiesparlampen. Wer derart auf seinen Stromverbrauch achtet, kann seine Stromkosten um 100 bis 200 Euro pro Jahr drücken. Das erfordert aber wohlgemerkt Disziplin – wer seine Unterhaltungs- und Arbeitsgeräte nicht komplett vom Netz trennt, sondern nur in besagten Standby schaltet, wird nicht so viel Geld sparen. Kurzum: Strom sparen entlastet die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen und ist deshalb besonders empfehlenswert. Experten gehen übrigens davon aus, dass das Einsparpotenzial an Strom in einem durchschnittlichen Haushalt zwischen 15 und 25 Prozent beträgt – da lohnt es sich doch, den einen oder anderen Stromspartipp umzusetzen.
Wer mehr Geld sparen möchte, macht einen Stromvergleich im Internet und sucht sich einen günstigeren Anbieter. In den Stromvergleich von Strom-Magazin.de beispielsweise muss man lediglich die Postleitzahl seines Wohnorts eingeben und den Jahresverbrauch an Strom, den man der letzten Stromrechnung entnehmen kann. Darüber hinaus kann man weitere Optionen tätigen, etwa ob man Stromtarife mit Vorkasse wünscht, Angebote mit Kaution oder Ökostrom. Je nachdem, bei welchem Anbieter man aktuell ist, kann man durchaus bis zu 300 Euro sparen. Der Wechsel des Stromanbieters lohnt sich vor allem dann, wenn man bislang nur einen Grundversorgungstarif des örtlichen Energieanbieters hat – dann empfiehlt sich in jedem Fall ein Stromvergleich.
• Donnerstag, Oktober 27th, 2011
Der Ruf nach der Nutzung von alternativen und regenerativen Energien zur Stromgewinnung wird durch den baldigen Atomausstieg immer lauter. Aktuell machen die Ausgaben für Strom in einem durchschnittlichen Haushalt sieben bis acht Prozent des Einkommens aus. Laut der gängigen Expertenmeinung wird dieser Anteil auf Grund der steigenden Strompreise, welche durch die Umstellung der Stromerzeugung auf alternativen Energie bedingt sind, innerhalb der nächsten zwanzig Jahre auf bis zu fünfzehn Prozent ansteigen. Aus diesem Grund sollten Sie schon frühzeitig planen, wie Sie Ihren Haushalt stromsparend ausrichten können und auch Möglichkeiten der Selbstgewinnung in Betracht ziehen.
Die verbreitetste und praktikabelste Möglichkeit durch welche Sie innerhalb eines Privathaushaltes sowohl Geld sparen als auch die Umwelt schonen können, stellen Solaranlagen dar. Zwar ist der Aufbau einer solche Anlage zu Beginn mit Kosten verbunden, jedoch amortisieren sich diese im Laufe der Jahre und machen die montierten Solarzellen somit zu einer lohnenden Anschaffung. Wer diese Option zeitnah in Betracht zieht und realisiert, kann zudem noch mit einer Förderung von Seiten des Staates rechnen.
In den meisten Fällen sind es vor allem kleine Kostenpunkte, welche kaum bedacht werden, die am Ende zu einer Endabrechnung beitragen, die höher als erwartet ausfällt. So kann es sich für Sie vor allem in der dunklen Winterzeit lohnen Ihren Haushalt mit LED Lampen auszustatten, welche durch Ihren geringen Verbrauch Ihre Stromkosten massiv senken können. Ein weiterer Kostenfaktor sind Geräte, welche durchgehend im Stand-By Modus betrieben werden. Wenn Sie den Aufwand jedes Gerät bei Bedarf aufs Neue ein- und auszustecken umgehen möchten, empfehlen sich Steckdosenleisten, welche komplett abgeschaltet werden können.
Falls Sie Ihr warmes Wasser mit Hilfe eines teuren Durchlauferhitzers beziehen, kann sich die Anschaffung eines sparsamen Duschkopfes für Sie lohnen. Dieser senkt durch seine Konstruktion nicht nur Ihren Wasserverbrauch sondern durch diesen ebenfalls Ihre Stromkosten, da im Durchschnitt weniger Wasser erhitzt werden muss.
• Mittwoch, Oktober 26th, 2011
Es wird wieder kälter und jeder merkt, dass der Winter nicht mehr fern ist. Gerade in der kalten Jahreszeit wird aber auch bemerkt, dass die Heizung nicht mehr so gut heizt oder der Ofen auch schon einmal bessere Tage gesehen hat. Es ist also Zeit seine Heizung und die gesamte Anlage überprüfen zu lassen, um zu sehen wie effizient diese noch ist oder ob nicht doch eine Modernisierung notwendig ist. Die Frage ist nur noch wie die Heizung gecheckt werden kann und wo die richtige Hilfe gefunden wird.
Heizungsarten und Profis
Jemand entschließt sich nun seine Heizung überprüfen zu lassen und muss feststellen, dass sich diese Branche in den letzten Jahren sehr weit entwickelt hat. Es sollte also erst einmal für einen fundierten Informationsstand gesorgt werden. Durch eingehende Suche kann jeder sehen welche Heizung für die Neuerung in Frage kommt und auf was er achten muss, wenn er einen Fachmann um Rat fragt. Generell ist hier zu erwähnen, dass auch wenn sich viele Informationen beschafft worden sind, sich jeder Mensch die Heizung vom Fachmann installieren lassen sollte und nicht selbst Ausbesserungen vornehmen sollte. So können unschöne Fehler vermieden werden, die erstens komplett aus eigener Tasche bezahlt werden müssen und zweitens mehr kaputt machen als eigentlich gedacht.
Im Internet kann sich jeder über die Heizungsarten informieren. Möchte jemand eine Heizung mit Solarthermie oder doch lieber eine Festbrennstoffheizungsanlage? Auch die Gasheizung ist optimiert worden und bietet sich als Übergang an. So kann zum Beispiel unter http://www.einecke-berlin.de/ in Ruhe geguckt werden, welche Heizung wirklich im eigenen Haus realisierbar ist und welche nicht. So wird sich viel Ärger erspart und der Fachmann weiß auch was sich der Auftraggeber vorstellt.
• Mittwoch, Oktober 26th, 2011
Bewohner einer Wohnung mit Balkon freuen sich jeden Sommer über schönes Wetter, dann können sie auf dem Balkon sitzen und den Sommer genießen. Aber oft liegen die Balkone auch in Südlage oder bieten durch ihre Bauart viel Möglichkeit, Sonne zu erhalten. Das ist für den Wohnungsinhaber nicht immer vorteilhaft, gerade in heißen Monaten. Aus diesem Grund kann man sich dafür interessieren, einen passenden Sonnenschutz auf dem Balkon anzubringen.
Das ist in Form einer Markise möglich. Eine Markise kann man in vielen Ausführungen kaufen und somit für jede örtliche Gegebenheit das Richtige finden. Markisen werden in Fallarmmarkisen, Gelenkarmmarkisen und Wintergartenmarkisen unterteilt. Eine universelle Lösungsmöglichkeit bietet eine Fallarmmarkise an. Sie sind ideal für kleinere Balkons geeignet und spenden den gewünschten Schatten. Gleichzeitig kann man aber noch genügend von seiner Umwelt sehen und fühlt sich somit nicht ausgeschlossen.
Die besondere Konstruktion dieser Art Markise macht eine optimale Nutzung sicher. Sie sind robust und verfügen über eine kräftige Stoffbespannung. Handelt es sich um einen größeren Balkon, wird man sich für eine Gelenkarmmarkise entscheiden, denn diese ist aufgrund ihrer Größe schwerer und kann dann elektrisch angetrieben werden. Auch die Bedienung mit einer Handkurbel ist üblich, dabei können das Anschaffungskosten gespart werden.
Im Internet kann sich in vielen Shops mit dem Thema Markisen als Sonnenschutz umsehen. Dort findet man nicht nur viele Informationen, auch die einzelnen Artikel sind genau beschrieben. Somit kann man die genauen Abmessungen ermitteln und entscheiden, welche Markise für den Balkon man kaufen möchte, auf der Seite www.sonnenschutz-tipps.de/ findet man viele Anregungen.
• Dienstag, Oktober 25th, 2011
Seit etlichen Jahren wird nun in Deutschland von der Energiewende gesprochen und das jeder seinen Teil dazu beitragen sollte, um den Klimawandel aufhalten zu können. Lange hat sich jedoch nicht wirklich jemand mit diesem Thema eingehend auseinander gesetzt und es ist viele Jahre wenig passiert. Dabei ist es gar nicht so schwer sein eigenes Haus oder seine Wohnung auf Energieeffizienz zu testen und bei einem schlechten Ergebnis den Verbrauch von Energie zu senken.
Noch mehr Erfolg mit einem Fachmann
Möchte jeder richtig viel Energie sparen und wirklich alle versteckten Energiefresser finden, sollte ein Fachmann konsultiert werden. Dieser kann aufzeigen welche kleinen Veränderungen eine große Wirkung haben. Hier sind zum Beispiel Steckdosen mit Kippschalter zu nennen, da diese den kompletten Strom von mehreren Geräten ausschalten und der Verbrauch dadurch meist schon um ca. 5 Prozent gesenkt werden kann. Wer es komplett richtig machen möchte steigt übrigens auf erneuerbare Energien um. Auch hier lautet der Rat saubere Energie vom Profi installieren zu lassen, da sonst diverse Dinge schief gehen könnten. Er berät auch welche Energiequelle für das Haus oder die Wohnung am besten geeignet ist.
Jetzt bleibt im Prinzip nur noch die Frage wo man diesen Profi findet. Hier gibt es verschiedene Wege einen kompetenten Fachmann zu finden, wie zum Beispiel die Suche über ein Branchenbuch. Dort stehen meist alle Betriebe aus der nächsten Umgebung drin und jeder muss nur noch die einzelnen Firmen abtelefonieren. Eine weitere Option ist die Suche über das World Wide Web. Auch hier sind in der Regel viele Firmen vertreten, da diese alle eine eigene Website haben. Auf http://www.energieprofi-barnim.de/ zum Beispiel findet auch jeder alle Neuigkeiten und Leistungen rund um das Thema Energieeffizienz.
• Montag, Oktober 24th, 2011
Anfang der 1990er Jahre hat der Boom im Bereich Fertighaus angefangen. Zu der Zeit wurde noch prophezeit, dass dieser Boom unmöglich lange anhalten kann und sich bald alle zukünftigen Eigenheimbesitzer auf die anderen Arten von Häusern zurückbesinnen. Da sich die Branche aber enorm entwickelt hat und alle qualitativen Mängel mit den Jahren ausgebessert hat ist das Fertighaus immer noch eine sehr beliebte Hausart und zudem jetzt auch noch eine gute Investition für die Zukunft.
Die Suche beginnt!
So werden heute mehr Fertighäuser den je gebaut. Dies haben die Baufirmen natürlich bemerkt und bieten jetzt sogar Häuser mit passenden Grundstücken an. Das heißt also, dass in der heutigen Zeit beide Komponenten in einem Zuge gekauft werden können und meist auch sehr gut aufeinander abgestimmt sind. So wird das Fertighaus als Eigenheim noch attraktiver. So wird einem Interessenten zum Beispiel erspart bei verschiedenen Größen des Hauses auch immer ein Grundstück zu suchen, wo dann noch genügend Platz ist.
Grundstücke sind so oder so ein schweres Thema, da die Bebauung in Randbezirken von Berlin oder Hamburg schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Teilweise ist es sogar schon so weit, dass die Grundstücke nicht mehr größer als 250 Quadratmeter sind und dies nun nicht im Interesse aller Menschen ist. Im Internet wird man jedoch immer noch fündig und kann sich viele verschiedene Grundstücke anschauen, welche entweder durch Größe oder durch viele Bäume einzigartig sind und viele Geschmäcker trifft. Zum Beispiel findet jeder sehr gute Grundstücke auf Haubau-Berlin.org oder anderen vergleichbaren Portalen. Diese Portale bieten n der Regel auch noch sehr schöne Häuser an und so kann wirklich der Kauf vom eigenen Haus mit dem Kauf des eigenen Grundstücks verschmolzen werden, was sicherlich einiges an Stress und Zeit einspart.
• Montag, Oktober 24th, 2011
War jemand mal in den südlichen Ländern im Urlaub hat dieser sich sicherlich in die Häuser verliebt. Diese strahlen so viel Ruhe und Wärme aus, das man sich sofort wohl und entspannt fühlt. Hat eine Familie oder ein Paar dann das Bedürfnis ein eigenes Haus zu bauen, soll es auch dieses mediterrane Flair haben, damit gleich ein Gefühl von zu Hause aufkommen kann. Da dieser Trend von den Baufirmen erkannt worden ist kann sich jeder diesen Wunsch heute erfüllen.
Dinge die zu beachten sind:
Der Entschluss ist gefasst und die Suche kann beginnen. Es wurde jedoch nicht erwartet, dass die Suche doch so schwer ist und viele Baufirmen gar nicht Angebote haben, welche den eigenen Vorstellungen entsprechen. Das liegt auch daran, dass man selber noch nicht so genau weiß, was eigentlich alles zum Bereich mediterranes Bauen gehört. Deswegen ist es zu empfehlen sich zu Beginn erst einmal Tipps zum mediterranen Bauen am Eigenheim zu holen und so zu sehen was hier in Deutschland möglich ist und was nicht. Diese Tipps kann man sich unter anderem aus Zeitschriften holen oder ein bisschen im Internet suchen und gucken was man findet. So können viele Anregungen eingeholt werden und das Bild vom eigenen mediterranen Haus nimmt immer mehr Formen an.
Jetzt fehlt nur noch die richtige Baufirma, um ein eigenes mediterranes Haus zu bekommen. Hier ist es sinnvoll bei Bekannten und der eigenen Familie anzufangen und diese nach ihren Erfahrungen mit Baufirmen zu fragen. Meist ist dort schon die richtige Firma dabei und die umständliche Suche über Anzeigen und das Internet kann sich gespart werden. Wenn nichts dabei ist weicht man eben auf das Internet aus und wird sicherlich dort fündig.
• Montag, Oktober 10th, 2011
Wer ein eigenes Haus hat, der hat in den meisten Fällen auch einen kleinen Garten mit einer Terrasse dabei. Und diese Terrasse soll natürlich auch schön gestaltet sein, damit sie ein Ort der Entspannung ist und sich schöne Stunden auf ihr verbringen lassen.
Bei der Gestaltung der Terrasse, ist auf einige größere und kleinere Dinge zu achten. Grundsätzlich gilt natürlich „Schön ist, was gefällt“, aber eine Terrasse wirkt, wie jeder andere Raum auch, am besten, wenn sie in einer Stilrichtung gestaltet ist. Das fängt beim Bodenbelag an, geht über das Mobiliar bis hin zur Bepflanzung. Bei der Wahl der Gartenmöbel sollte auch eine Rolle spielen, ob diese in den Wintermonaten in einem Schuppen, Keller, Garage oder ähnlichem Platz haben, oder ob sie das ganze Jahr über draußen stehen müssen. Denn sind sie jeder Witterung ausgesetzt, ist es auf jeden Fall ratsam, sich für wetterfeste Gartenmöbel zu entscheiden. Aber auch diese sollten nicht ganz schutzlos Regen und Schnee ausgesetzt sein, sondern im Winter möglichst mit einer geeigneten Plane oder speziellen Schutzhülle abgedeckt sein.
Um auf längere Sicht gesehen Kosten zu sparen, können lassen sich in die, die Terrasse einfassenden Beete, mehrjährige Blumen oder kleine Büsche pflanzen. Auch in unserem Klima gedeihen ein paar Gewächse, die eigentlich eher in mediterranen Regionen zu erwarten wären, sodass auch eine Terrasse im mediterranen Stil durchaus realisierbar ist. Mit ein bisschen passender Deko, ein paar zusätzlichen blühenden Blumen in Beeten oder Kübeln und den entsprechenden Gartenmöbelauflagen lässt sich der Terrasse noch weiter individuell gestalten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
• Montag, September 05th, 2011
Die eigene Küche ist gerade für junge Leute der ganze Stolz, wenn sie ihre erste eigene Wohnung beziehen, aber auch eine erfahrene Hausfrau freut sich über eine hochwertige Küche mit allen technischen Finessen und hochwertiger Anmutung. Zwar sorgen exklusive Fronten und eine farblich ansprechende Küchenzeile für den ersten Eindruck, doch das Wichtigste in jeder Küche sind die elektrischen Geräte.
Gerne hochwertig – Die Küchengeräte
Sofern es das finanzielle Budget zulässt, sollte man bei der Einrichtung auf gute Markengeräte achten. Gerade Haushaltsgeräte in der Küche sind ständig in Benutzung und sollen möglichst lange halten. Deshalb lohnt es sich, zu sehr guten Markengeräten zu greifen, an denen man über viele Jahre hinweg Freude hat.
Eine Privileg Kaffeemaschine ist so z.b. die Basis in jeder Küche, sie sorgt mit einem Kaffee ganz nach dem individuellen Geschmack für einen guten Start in den Tag. Ob man sich für eine klassische Ausführung entscheidet, die ausschließlich Kaffee kochen kann oder ob man einen Vollautomaten bevorzugt, der gleichzeitig Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato zaubert, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen. Wer allerdings nach dem Essen einen kleinen Espresso bevorzugt oder den Tag gerne mit einer üppigen Latte Macchiato beginnt, erfreut sich an einem Gerät, das universell einsetzbar ist.
Von großer Bedeutung ist der Herd. Gerne mit einem hochwertigen Kochfeld aus Glas ausgestattet, arbeiten neue Geräte energiesparend und leiten die Hitze schnell weiter. Damit wird ein zügiges Erwärmen und Kochen der Speisen ermöglicht, das Zeit spart und außerdem sehr vitamin- und nährstoffschonend in der Zubereitung ist. Der Herd dient zum Backen und Braten und darf ebenfalls stromsparend arbeiten. Moderne Geräte sind mit allen technischen Finessen ausgestattet, so dass in der Küche fast nichts mehr schiefgehen kann. Sucht man sich einen selbstreinigenden Backofen aus, ist auch die anschließende Reinigung ein Kinderspiel. Bei guter Pflege hat man so lange Freude an hochwertigen, funktionellen Küchengeräten.
• Samstag, Juni 18th, 2011
Ein Townhouse in Berlin zu haben, ist wohl ein Traum von vielen Menschen. Berlin, die urbanste und bunteste Stadt Deutschlands reizt mit kulturellen Veranstaltungen, tollen Sehenswürdigkeiten und vielen grünen Parkanlagen. Nicht zu vergessen sind die individuellen Menschen, die die Stadt noch bunter macht. Townhouse Berlin – das besonderes Eigenheim mitten in der Stadt: In einem Stadthaus kann eine perfekte Symbiose aus einem idyllischem Vorstadtflair und allen Vorzügen einer pulsierenden Großstadt ausgelebt werden.
Was sind Townhouses bzw. Stadthäuser?
Stadthäuser bilden eine Einheit mit anderen Häusern und sind im Gegensatz zu Doppelhäusern in mehr als zwei Parteien aufgeteilt. Die Höhe der einzelnen Parteien kann dabei unterschiedlich ausfallen. Da es sich um ein sehr jungen Trend handelt – in Berlin sind gerade zahlreiche Projekte im Prenzlauer Berg, Scharnhorst Kiez und Berlin Mitte in Planung- geht der Trend immer mehr dahin, energieeffiziente Häuser mit Solardächern oder grünen Dächern zu bauen. Meist sind die Einfamilienhäuser sehr schmal gebaut, damit die Fläche besser ausgenutzt werden kann. Je mehr Reihenhäuser gebaut werden, desto mehr potentielle Käufer kann man ansprechen.
Zielgruppe der Townhouses
Besonders interessant sind die Stadthäuser in Berlin für Besserverdienende. Denn die Häuser kosten im Schnitt zwischen 300.000 und 500.000 Euro. Ein Townhouse könnte nun von Kritikern vielleicht als elitär oder spießig bezeichnet werden – wie ein typisches Reihenhaus. Aber im Gegenteil ist es eine moderne Form des Lebens. Die Nähe zu den Kneipen, Theatern ist gegeben, in einer gleichzeitig ruhigen und grünen Umgebung. Hier leben nur Menschen, die auf beides nicht verzichten wollen und dafür bezahlen Sie auch einen entsprechenden Preis.
Individueller Zauber
Darüber hinaus sieht jedes Stadthaus für sich individuell aus, denn der Baustil kann individuell auf die Wünsche des Kunden angepasst werden. So kann es sein, dass man schon von außen erahnt, welcher Mensch wohl in diesem Haus wohnt. Von bunten Fassaden zu traumhaften Gärten bis hin zu wunderschönen Details an den Fenstern. Es ist alles drin, was man je zu träumen gewagt hat.
Letzte Kommentare